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Was macht ein Katzensitter?



Ein Katzensitter kümmert sich in Abwesenheit der Halter um eine oder mehrere Katzen. Hierbei muss er alles tun, damit es der Samtpfote gut geht und an nichts fehlt. Jedes Tier ist anders. Daher muss der Katzenbetreuer sich immer auf die jeweiligen Bedürfnisse der Katze einstellen. In dieser Zeit schenkt er seine ganze Aufmerksamkeit nur dem Tier. Das bedeutet, dass das Handy oder der Fernseher ausgeschaltet bleiben.

Was muss ein guter Katzensitter mitbringen?



Für gutes Katzensitting ist es von Vorteil, wenn der Tierbetreuer ein Herz für Katzen hat. Zudem sollte er möglichst selber schon einige Samtpfoten besessen haben. Das ist aber keineswegs Pflicht, aber durchaus von Vorteil. Denn dadurch kann er sich in bestimmten Situationen besser in die Tiere hineinversetzen und weiß, wie er reagieren soll. Einige Katzen sind in Abwesenheit ihres Besitzers gestresst und brechen oder haben Durchfall. Ein guter Tierbetreuer sollte in der Lage sein zu erkennen, ob es sich um eine Ausnahme aufgrund der ungewohnten Situation handelt oder aber um eine Krankheitserscheinung, die einen Tierarztbesuch erforderlich macht.

Für viele Katzensitter stellen sehr unsichere Katzen eine große Herausforderung dar. Auch hier ist es von Vorteil, wenn er bereits Erfahrung gesammelt hat. Denn dann weiß er im Idealfall, was zu tun ist. Viele Katzen reagieren auf fremde Menschen schüchtern und verstecken sich anfangs. Wenn der Tiersitter sich ruhig verhält, kommen sie aber in den meisten Fällen nach einer gewissen Zeit aus Neugier von alleine hervor und erkunden den Fremdling.

Gibt es eine spezielle Ausbildung zum Katzensitter?



Wer ein Katzensitter werden will, sollte zunächst einmal ein umfangreiches Wissen in der Katzenhaltung haben. Eins spezielle Ausbildung ist zwar nicht erforderlich, dennoch sollte sowohl praktische wie auch theoretische Erfahrung vorhanden sein. Wichtig ist auch, dass der Katzensitter einen sicheren und souveränen Umgang mit Katzen hat. Wer noch unerfahren ist, sollte sich im Tierheim oder auch bei Freunden oder bei der Familie mit Samtpfoten beschäftigen. Erst, wenn er ausreichend Erfahrung gesammelt und unterschiedliche Rassen kennengelernt hat, sollte er eine Katzensitter Anzeige schreiben beziehungsweise auf Katzensitter Jobs bewerben.

Was kostet ein Katzensitter?



Wer einen Katzensitter für den Urlaub buchen will, sollte sich erst etwas umsehen und eventuell auch Bewertungen anderer Katzenhalter lesen. Teilweise bieten Schülerinnen der Studentinnen die Betreuung bereits für fünf Euro pro Stunde an. Wenn diese ihr Leben lang mit Katzen zusammengelebt haben, haben sie in der Regel auch sehr viel Erfahrung und wissen in allen Situationen, was zu tun ist. Deutlich teurer wird es, wenn ein Profi mit der Betreuung beauftragt wird.

Wer haftet im Schadensfall: Katzensitter oder Halter?



Wenn bei der Katzenbetreuung Schäden entstehen, ist oft nicht klar, wer haften muss. Um auf der sicheren Seite zu sein, sollten sowohl der Halter wie auch der Sitter eine Tierhaftpflichtversicherung abschließen. Über diese sollte unbedingt auch die sogenannte Fremdhütung abgedeckt sein. Allerdings werden in der Regel die Schäden, die während des Katzensittings entstanden sind, von der normalen Haftpflichtversicherung abgedeckt. Ein Beispiel hierfür könnte sein, dass der Kater entwischt und dann durch das Überqueren einer Straße einen Unfall verursacht.


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