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Was macht ein Fischbetreuer?



Die wichtigste Voraussetzung für einen Fischbetreuer ist die Liebe zu Tieren. Zudem muss er zuverlässig sein und sich immer passend um das Aquarium beziehungsweise um den Teich kümmern. Das bedeutet, dass er die Fische füttert, das Becken säubert, Pflanzenreste aus dem Becken entfernt und kranke Tiere aus diesem nimmt und in ein separates Becken gibt, um sie mit Medikamenten zu behandeln. Wenn der Besitzer sehr lange abwesend ist, kann es zudem notwendig sein, einen Wasserwechsel durchzuführen. Da diese Arbeit recht aufwendig ist, erhält der Fischsitter natürlich auch eine bessere Bezahlung.

Gibt es eine spezielle Ausbildung, um Fischsitter zu werden?



Es gibt keine spezielle Ausbildung, die absolviert werden muss, um Fische zu betreuen. Wichtig ist aber, dass er sich mit den Tieren auskennt und in allen Situationen weiß, was zu tun ist. Denn es kann immer Mal passieren, dass ein Fisch krank wird oder sich bestimmte Arten aus keinem ersichtlichen Grund nicht mehr verstehen. Vielleicht hat ein Fisch Eier gelegt und will diese verteidigen.

Gute Tiersitter wissen auch in solchen Situationen, wie sie reagieren müssen. Fische sind Lebewesen, die artgerecht gehalten werden sollten. Wer die Aquarium Betreuung übernimmt, zum Beispiel im Urlaub, sollte zuvor bereits einige Erfahrung gesammelt haben.

Wie teuer ist ein Fischbetreuer pro Stunde/am Tag?



Die Kosten für einen Fischbetreuer können sehr unterschiedlich ausfallen. Denn sie hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel von der Dauer der Aquarium Urlaubsbetreuung, der Anfahrt und natürlich vom Aufwand der Arbeit (nur füttern oder auch ein Wasserwechsel)? In den meisten Fällen kostet ein Fischbetreuer pro Stunde fünf Euro bis 20 Euro. Allerdings bewegt sich der Durchschnittspreis eher im unteren Bereich. Denn wenn das Becken nicht gereinigt und dann auch kein Wasserwechsel durchgeführt werden muss, fällt nicht besonders viel Arbeit an. Anders sieht es aus, wenn ein Tier krank ist und dementsprechend auch behandelt werden muss.

Wer haftet im Schadensfall: Fischsitter oder Halter?



Bei einem Fischbetreuer kann zwar nicht so viel passieren, wie zum Beispiel bei einem Hundesitter oder einem Katzensitter, dennoch sollte er sehr gewissenhaft arbeiten und alles dafür tun, dass es den Tieren immer gut geht und an nichts fehlt. Zudem kann es Sinn machen, sich rechtlich abzusichern. Wenn er eine Fischsitter Anzeige schreiben will, sollt er sich im Vorfeld darüber Gedanken machen, wie viel Geld er verdienen möchte und welche Informationen in dem Vertrag stehen sollten. Denn sobald er für die Tierbetreuung Geld bekommt, muss er spezielle Regeln befolgen.

Daher sollte er sich bei seiner Haftpflichtversicherung erkundigen, ob diese auch für Schäden am Aquarium oder eine falsche Tierbetreuung aufkommt.


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