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Wer im Winter Wildvögel füttert, leistet einen wichtigen Beitrag zum Erhalt heimischer Vogelarten. Bei tiefen Temperaturen müssen Amsel, Meise, Sperling und Co. einen erhöhten Energiebedarf decken, was bei einer geschlossenen Schneedecke und dem ohnehin kärglichen Futterangebot kaum möglich ist. Die vom Menschen angebotene Nahrung in Vogelhaus und Futterspender kann daher in dieser Zeit lebensrettend sein. (Weitere Infos zum Thema Wildvogelfutter)
Weitere Informationen & Wissenswertes
zum Thema Wildvogelfutter
Doch auch im Frühjahr zur Brutzeit und sogar im Sommer greifen Wildvögel gelegentlich gerne auf zusätzliches Nahrungsangebot zurück: Durch die Verbauung ihrer natürlichen Lebensräume und dem damit verbundenen Rückgang von Wildblumen und Insekten ist es für viele Vögel auch in der warmen Jahreszeit äußerst schwierig geworden, ausreichend Futter zu finden. .

Kohlmeise am Vogelhaus
Kohlmeise am Vogelhaus
© 2xwilfinger (fotolia.com)
Für jeden Futtergast das richtige Wildvogelfutter

Wildvögel lassen sich grob in Körner- und Weichfresser einteilen. Sperlinge, Meisen, Grünlinge, Gimpel und Finken zählen zu den Körnerfressern, die Sonnenblumenkerne, verschiedene Samen, Nüsse und Kürbiskerne bevorzugen. Weichfresser wie Amseln, Rotkehlchen, Drosseln, Spechte und Stare ernähren sich normalerweise von Insekten, Würmern und Beeren – im Winter sollte das Wildvogelfutter ersatzweise Haferflocken (bevorzugt in Fett getränkt) und Rosinen beinhalten, als Beilage sind Mehlwürmer und frische Apfelstücke sehr beliebt. Zusatzfutter wie Meisenknödel, Meisenringe, Nussstangen und anderes Fettfutter wird von vielen Vogelarten gerne angenommen. Eine große Auswahl an Futter für Wildvögel finden Sie hier auf m.tieranzeigen.at.

Die ideale Futterstelle

Vogelhaus oder Futterspender sind für die Vögel nur interessant, wenn sie gefahrlos besucht werden können: Bringen Sie das Futterhaus deshalb an einer gut geschützten, für Greifvögel und Katzen unerreichbaren Stelle an. Großflächige Glasfenster in der Nähe des Futterhäuschens stellen für Vögel im Landeanflug eine oft tödliche Gefahr dar, die Sie durch das Anbringen von gut sichtbaren Markierungen entschärfen können. Damit bei der Vogelfütterung keine Krankheitserreger übertragen werden, ist Hygiene äußerst wichtig: Futterhäuser, bei denen die Vögel im Futter sitzen und dieses mit Kot verschmutzen, sollten Sie regelmäßig reinigen und erst anschließend neu befüllen. Eine gute Alternative stellen Futterspender dar, bei denen das Vogelfutter für mehrere Tage im Voraus eingefüllt und nicht verunreinigt werden kann. Einige Vogelarten wie etwa Amseln nehmen das Futter bevorzugt vom Boden auf, der ebenso wie die Vogelhäuschen regelmäßig von Kot- und Futterresten befreit werden sollte.

Was Sie noch tun können

In heißen Sommern, aber auch im Winter benötigen Wildvögel frisches Wasser, das Sie an mehreren Stellen in Näpfen und Tränken anbieten können. Gemeinsam mit den Lebensräumen der Vögel schwinden auch ihre Nistplätze: Ein vor Katzen und Mardern sicher angebrachter Nistkasten wird oftmals über Jahre hinweg für die Aufzucht der Jungen genutzt. Zusätzlich können Sie die heimischen Wildvögel in der anstrengenden Paarungs- und Brutzeit mit einer nahrhaften Futtermischung unterstützen.

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