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In der Welt der Aquaristik reicht es längst nicht aus, ein Aquarium zu kaufen, das Wasser einzufüllen und die Fische einzusetzen. Sie müssen schon etwas Arbeit einplanen, wenn Sie wollen, dass sich die Beckenbewohner wohlfühlen und die Werte stimmen. Hierfür benötigen Sie unter anderem auch einen Aquariumfilter, einen sogenannten Regelheizer, die passende Beleuchtung und Aquariumdekoration.
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Dennoch sind die meisten Fische sehr pflegeleicht, sobald sich das Wasser eingefahren hat. Trotzdem gilt es auch hierbei einige Punkte zu beachten. Bei uns können Sie beispielsweise auch ein gebrauchtes Süßwasseraquarium kaufen, das sich in einem sehr guten Zustand befindet. Am Anfang reicht ein Becken, das ein Volumen von rund 100 Litern hat. Mit diesem können Sie sich langsam an die Aquaristik gewöhnen. Bei größeren Becken sind viele Anfänger schnell überfordert und bei kleineren Becken ist es schwer, die Wasserqualität zu erhalten. .

Süßwasseraquarium
Süßwasseraquarium
© Irina_kukuts (pixabay.com)
Die passende Aquarium Beleuchtung

Damit die Pflanzen und die Beckenbewohner gedeihen und sich entfalten können, wird auch das passende Licht benötigt. Erstere bauen durch die sogenannte Fotosynthese diverse Schadstoffe ab und produzieren Sauerstoff, den die Beckenbewohner zum Leben brauchen. Bei den meisten Aquarien befinden sich Leuchtstoffröhren in der Abdeckung. Bei Becken ohne Deckel werden Strahler an der Decke befestigt oder es kommen sogenannte Aufsatzleuchten zum Einsatz.

Wie lange sollte das Aquarium am Tag beleuchtet werden?

Schalten Sie das Licht maximal acht bis zehn Stunden am Tag ein. Denn diese Beleuchtungsdauer entspricht dem Zyklus, wie er auch in der tropischen Natur vorherrscht. Zudem wird das Licht am besten immer zur gleichen Zeit ein- und ausgeschaltet. Hierbei kann Ihnen eine Zeitschaltuhr sehr nützlich sein. Denn jede Verschiebung kann die Süsswasserfische und die Pflanzen irritieren, was Sie natürlich vermeiden sollten.

Welche Arbeiten fallen bei der Pflege eines Süßwasseraquariums an?

Immer wenn Sie abgestorbene Pflanzenteile oder andere Abfälle entdecken, entfernen Sie diese sofort mit einem Kescher. Wenn sich einige Fische komisch bewegen und einen kranken Eindruck machen, sollten Sie sie möglichst schnell mit dem passenden Mittel behandeln. Damit die Pflanzen alle wichtigen Nährstoffe erhalten, geben Sie wöchentlich einen speziellen Flüssigdünger ins Aquarium. Und jeweils nach drei bis vier Wochen steht ein Teilwasserwechsel an, wobei Sie ungefähr ein Drittel des Wassers gegen frisches Leitungswasser austauschen. Kontrollieren Sie auch regelmäßig die Wasserwerte und reagieren Sie dementsprechend, wenn zum Beispiel zu viel Phosphat vorhanden ist und aus diesem Grund Algen wachsen.

Das Einsetzen der Fische

Nachdem das Becken einige Wochen eingefahren wurde, können Sie die Fische einsetzen. Idealerweise werden zunächst einige Algenvertilger in das Wasser gegeben, wie zum Beispiel Guppys, Antennenwelse, Mollys oder Platys. Nach rund zwei Wochen können Sie weitere Tiere bei einem Fischzüchter kaufen und in das Becken einsetzen. Wenn Sie sich noch nicht mit den einzelnen Arten auskennen und nicht wissen, welche sich untereinander verstehen, kann Ihnen unser Aquaristik Forum behilflich sein.

Übrigens erhalten Sie bei uns weiteres nützliches Zubehör rund um ihr Hobby, wie zum Beispiel Aquariumpumpen, Scheibenreiniger oder Thermometer.

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