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Als Haustiere im Kleintierkäfig gehalten brauchen Hamster aufgrund ihres natürlichen Bewegungsdrangs viel Beschäftigung, damit keine Langeweile aufkommt. Hamster lieben Laufräder, um sich aktiv zu betätigen. Bevor Sie sich für ein Modell entscheiden, sollten Sie sich mit dem Thema Laufräder für Hamster vertraut machen, denn nicht jedes Material und jede Bauweise ist für diese Kleintiere gesundheitlich unbedenklich. (Weitere Infos zum Thema Laufräder)
Weitere Informationen & Wissenswertes
zum Thema Laufräder
Ihr Hamster bewegt sich in seinem Laufrad nur auf einer Stelle, was für ihn allerdings kein Problem ist. Für die kleinen Nager ist alleine die Bewegung wichtig.

Hamster im Laufrad
Hamster im Laufrad
© fantom_rd (fotolia.com)
Die flinken Nager haben jedoch mehr Ansprüche, was die Käfigausstattung angeht. Wippe, Hängebrücke und Tunnel bieten abwechslungsreiche Beschäftigungsmöglichkeiten. Hamster klettern auch gerne eine Leiter aus Holz rauf und runter. Wasser wird am besten in einer Wassertränke in Flaschenform gereicht, die am Käfiggitter anbracht wird. Das Körnerfutter wird dem Hamster im Fressnapf gereicht. Heuraufen gehören gleichfalls zur Käfigausstattung. Diese Vorrichtung am Käfiggitter sorgt dafür, dass das Heu sauber und frei von Kot und Urin bleibt.

Das ideale Laufrad

Mit Käfigzubehör, das lediglich den Spieltrieb der Hamster anregt, wie Wippe, Tunnel und Hängebrücke, können Sie nicht viel falsch machen. Laufräder für Hamster müssen jedoch bestimmte Anforderungen erfüllen, damit sich die kleinen Nager darin bewegen können, ohne einen gesundheitlichen Schaden davonzutragen. Das ideale Laufrad hat einen Durchmesser von 25 bis 30 cm. Kleinere Laufräder hinterlassen auf lange Sicht physische Schäden. Auf keinen Fall sollte das Laufrad einzelne Sprossen aufweisen, sondern über eine geschlossene Lauffläche verfügen, damit die kleinen Füße nicht zwischen die Freiräume geraten. Allerdings darf die Lauffläche auch nicht zu glatt sein, sondern sollte aufgeklebte Sprossen in regelmäßigen Abständen aufweisen. Alternativ eignet sich strukturiertes Material aus Kork oder mit gerillter Oberfläche. Auch die Rückwand muss geschlossen sein, damit der Hamster hinten nicht herausfällt. Der Einstieg ist dagegen komplett geöffnet.

Material

Diese Käfigeinrichtung wird aus Kunststoff, Metall und Holz angeboten. Die meisten Kleintierhalter entscheiden sich für ein Modell aus Kunststoff. In diesem Fall müssen Sie darauf achten, dass der Kunststoff frei von chemischen Zusatzstoffen ist. Unbedenklich sind Laufräder aus Holz. Idealerweise ist das Holz unbehandelt, denn jede Art von Lack entfaltet langfristig giftige Dämpfe, die über Haut und Atemwege in den Organismus gelangen. Ein Laufrad kann nur mit einem hochwertigen Kugellager richtig laufen, anderenfalls eiert es und fängt schon nach kurzer Zeit an zu quietschen.

Abwechslungsreiche Käfigeinrichtung

Gebrauchte Laufräder sollten ausgewechselt werden, wenn zu viele Abnutzungserscheinungen auftreten. Laufräder sind nicht nur dazu geeignet, den natürlichen Bewegungsdrang der kleinen Nager zu stillen, sondern auch, um Stress abzubauen. Ausreichend Zubehör für Kleintierkäfig vermeidet stereotype Verhaltensweisen. Mit Brücken, Tunnel, Wippe und Hängebrücke haben Hamster vielseitige Beschäftigungsmöglichkeiten.

Eine hamstergerechte Käfigausstattung bietet ausreichend Gelegenheit zum Spielen, Buddeln und Nestbau. Da Hamster Fluchttiere sind, benötigen sie auch Häuser, um sich zu verstecken. Ein bis zwei Hamster Häuser sind ideal. Bekannte Anbieter sind Karlie, Trixie und Getzoo.

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