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Mittlerweile gibt es unter den rund 50 Mäusearten einige, die in der westlichen Welt als Haustiere gehalten werden. Am beliebtesten sind dabei die weißen Mäuse, die Farbmäuse, die Wüstenspringmaus und die Rennmaus. Alle Mäuse haben gemeinsam, dass sie immer in kleinen Gruppen gehalten werden sollten, so wie sie es auch in freier Natur machen.
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Hierfür eignet sich am Besten eine Gruppe mit drei bis fünf weiblichen Tieren. Wird ein Männchen dazugesetzt, gibt es sehr schnell Mäusenachwuchs, das sollte vermieden werden, da in den Tierheimen sowieso schon sehr viele Mäuschen auf ein neues Zuhause warten. Mäuse kaufen können Sie im Tierhandel, auf Mäusebörsen und selbstverständlich auch bei den Kleinanzeigen von m.tieranzeigen.at..

Maus auf Käse
Maus auf Käse
© ecummings00 / fotolia.com
Außerdem sollten Sie darauf achten, dass die Mäuse gleichgeschlechtlich sind, damit sie sich wie schon erwähnt nicht vermehren können. Eine Alternative ist es auch ein kastriertes, männliches Tier zu der Gruppe zu setzen. Ganz wichtig, wenn Sie sich eine Gruppe halten wollen, ist die Unterbringung. Denn die Nagetiere sollten artgerecht gehalten werden, damit Sie und auch die Kleintiere sehr viel Freude haben. Über die optimale Haltung können Sie sich bei einem Mäuse Züchter oder in einem Mäuse Forum genauer informieren. Dies sollte die erste Anlaufstelle sein, wenn Sie Probleme und offene Fragen zum Thema Mäuse bzw. Mäusehaltung haben. Es gibt hier auch spezielle Arten, wie die Wüstenrennmaus, die aufgrund ihres Lebensraumes anders gehalten werden muss, als andere Mäuse.

Aber was fressen die kleinen Nagetiere? Wie sollten sie gehalten werden und können sie auch mit Ratten vergesellschaftet werden?

Der optimale Mäusekäfig für die kleinen Tiere

Bei einem Mäusekäfig ist es möglich, ein Käfig zu benutzen, der sehr enge Gitterstäbe hat oder ein Terrarium zu verwenden. Bei einem Terrarium ist die Gefahr geringer, dass die Tiere entwischen. Dennoch sollte bei einen Terrarium darauf Rücksicht genommen werden, dass es hier eine gute Belüftung gibt, sonst werden die Mäuse krank. Auf jeden Fall muss es rausreichend Platz im Käfig geben. Denn die Mäuse sind haben einen starken Drang sich zu bewegen. Deshalb ist eine Mindestgröße von 50x70x50 cm auf jeden Fall erforderlich. Besser ist aber noch ein weitaus größerer Käfig. Der Standort des Käfigs muss gut gewählt werden. Das hat den Grund, dass Mäuse sowohl vor Zugluft, als auch vor Sonneneinstrahlung geschützt werden müssen. Das vertragen die kleinen Nager nicht. Als Zubehör für den Käfig sind ein Keramikfütternapf, eine Trinkflasche, Spielzeug, Äste zum Knabbern, verschiedene Häuschen und Kletterseile zu empfehlen. Als Einstreu können Pressspäne verwendet werden. Sie können die Einrichtung öfters einmal verändern, so wird es den Tieren nicht langweilig. Freilauf ist eher nicht für Mäuse geeignet. Denn das freie Laufen verursacht bei den Tieren Stress. Deshalb ist es besser einen großen Käfig für die Tiere zu besitzen oder einen zweiten Käfig einzurichten.

Geeignetes Futter für Mäuse

Im Fachhandel wird spezielles Fertigfutter für Mäuse angeboten. Dieses ist für die Fütterung der Kleintiere sehr gut geeignet. Dennoch freuen sich die Tiere auch über Obst und Gemüse. Zum Beispiel können hier kleine Apfelstücke, Birnenstücke, Karotten, Löwenzahn oder Salat verfüttert werden. Mäuse sind außerdem keine Vegetarier. Deshalb ist es sinnvoll ihnen auch tierisches Eiweiß in Form von Mehlwürmern anzubieten. Dies sollten Sie 1-2 Mal in der Woche machen. Über einen abwechlungsreichen Speiseplan freuen sich die Tiere ganz besonders.


Ratten und Mäuse

Aufgrund der äußerlichen Ähnlichkeit kann es sein, dass manche Menschen denken, dass Ratten und Mäuse zusammen in einem Käfig gehalten werden könnten. Dies ist aber auf keinen Fall möglich. Denn Ratten und Mäuse sind völlig unterschiedliche Tiere. Ratten sind den Mäusen vollkommen überlegen und würden diese im Ernstfall fressen. Deshalb sind Ratten und Mäuse immer getrennt in eigenen Käfigen zu halten, um Schlimmeres zu vermeiden. Auch eine Haltung in einem Zimmer mit getrennten Käfigen könnten die kleineren Mäuse stressen und ist daher nicht zu empfehlen.

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