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Gewicht: 4 bis 7,5 kg
Ursprungsland: Äthiopien, Großbritannien
Farbschläge: Wildfarben, Rot, Sorrel (Rotbraun), Blau und Fawn (Rehbraun), die selben Töne auch in Silbervariante
Kurzbeschreibung: Die ursprünglich aus Äthiopien stammende mittelgroße Kurzhaarkatze wurde von Engländern im 19. Jahrhundert nach Großbritannien gebracht und dort 1882 als eigenständige Rasse anerkannt.
Fellpflege: wenig aufwändig
Charakter: kluge, treue, aufmerksame, anpassungsfähige und aktive Katze, die viel Zuwendung braucht
 
Das Auffälligste an den Abessiniern ist ihr kurzes, feines, eng anliegendes und fast durchsichtig erscheinendes Fell, das ein spezielles Zeichnungsmuster, das so genannte Ticking, aufweist. Ticking nennt man die gleichmäßige Hell-Dunkel-Bänderung jedes einzelnen Haares.

Der Körper der Katze ist mittellang, fest, geschmeidig und muskulös mit einem langen, spitz zulaufenden Schwanz, der genauso lang ist, wie der Rumpf. Der anmutige, keilförmige Kopf mit breiter Stirn, die mandelförmigen Augen in leuchtenden Farben (grün, gelb, bernsteinfarben oder haselnussbraun) sowie die großen, schalenförmigen Ohren mit luchsartigen Haarbüscheln sind weitere typische Merkmale der Abessinier.

Die Fellpflege ist nicht sehr aufwändig, ein mal pro Woche kann das Fell gebürstet werden.

Man nennt sie zwar auch die „Kleopatra“ der Katzenwelt, dennoch hat sich die Abessinier-Katze den Charakter der Wildkatze ein wenig bewahrt: Sie ist ein äußerst aktives Tier, das sich viel bewegt. Ausreichend Bewegungsraum und Klettermöglichkeiten sollten also vorhanden sein. Im Gegensatz zu ihren wilden Vorfahren genießen Abessinier jedoch die menschliche Nähe, verlangen viel Aufmerksamkeit und fordern regelmäßig Streicheleinheiten ein. Dank ihrem ausgeprägten Sozialverhalten gliedern sich Abessinier auch problemlos in einen bereits vorhandenen Katzenbestand ein und vertragen sich gut mit Hunden.

Gesundheit: Abessinier können an einer erblichen Form des Netzhautschwundes leiden, der zur Erblindung führt.


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