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Deckrüden sind männliche Hunde, die gezielt zur Zucht – meist reinrassiger – Hundewelpen mit einer Hündin der gleichen Rasse zusammengeführt werden. Meist erhält der Besitzer des Deckrüden ein Entgelt für die Leistung seines Hundes. Verantwortungsvolle Züchter setzen nur gesundheitlich und charakterlich bestbeurteilte Rüden als Deckrüden ein.
Weitere Infos zum Thema Deckrüden

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Nur so sind gesunde Welpen zu erwarten, die die besten äußerlichen Merkmale und Eigenschaften einer Rasse weitergeben. Deckrüden sind auch immer im Stammbaum ihrer Nachkommen vermerkt. Um einen geeigneten Deckrüden der gewünschten Rasse zu finden, gibt es die Möglichkeit, Deckanzeigen online zu lesen, wie zum Beispiel bei den Inseraten auf tieranzeigen.at.

Labrador Retriever
Labrador Retriever
© manushot / fotolia.com
Wer eine reinrassige Hundedame besitzt und gern mit ihr züchten möchte, braucht einen Deckrüden derselben Rasse. Doch Vorsicht, Rassehunde die als Deckrüden eingesetzt werden sollen, müssen einige wichtige Voraussetzungen erfüllen. Dass sie körperlich absolut gesund sein müssen, versteht sich von selbst, aber auch vom Wesen her sollten sie eher angenehm, sprich ruhig und ausgeglichen sein.

Um herauszufinden, was für ein Rüde für die eigene Hündin zum Decken geeignet ist, sollte man diese Punkte beachten:
  • hat der Rüde eine Ahnentafel?
  • ist er beim jeweiligen Zuchtverband angemeldet?
  • gibt es bereits Zuchterfolge und wenn ja, wie sind die Welpen geworden?
Handelt es sich bei der zu deckenden Hündin beispielsweise um eine Chihuahuadame, sollte auch der Deckrüde die rassetypischen Merkmale aufweisen. So sollte er wachsam, mutig und lebhaft sein, eine Schulterhöhe von 20 cm nicht überschreiten und höchstens drei Kilo wiegen. Ist die Hündin langhaarig und sollen auch die Welpen langes Fell bekommen, liegt es auf der Hand, dass auch der Deckrüde langhaarig sein muss.
Wichtig ist auch, dass die Augen sauber und klar sind, er weder Zahn- noch Schluckprobleme hat und keine seiner Kniescheiben verschiebbar (Patellaluxation) sind.

Soll ein Deckrüde für eine französische Bulldogge gefunden werden, dann ist ein zwar anhänglicher, dabei aber aufgeweckter und lebendiger Rüde empfehlenswert. Die beste Widerristhöhe liegt bei etwa 30 cm und das Gewicht sollte 12 Kilo nicht überschreiten. Ob der Rüde nun schwarzes, weißes, gestromtes oder cremefarbenes Fell haben soll, hängt zum einen davon ab, welche Fellfarbe die Hündin hat, zum anderen natürlich davon, welche Farbe die Welpen haben sollen.

Doch völlig egal, um welche Rasse es sich beim Deckrüden handeln soll, eines ist immer sehr wichtig, er muss von einem Züchter kommen, welcher ausschließlich eine Rasse züchtet. Handelt es sich zum Beispiel um einen Hundezüchter der Australian Shepherd züchtet, dann bitte auch nur diese Rasse und nicht noch Schäferhunde und Dackel! Befinden sich dort nämlich mehrere unterschiedliche Hunderassen ist davon auszugehen, dass es sich um einen unseriösen Hundevermehrer handelt als einen seriösen Züchter. Und wer dort einen Deckrüden nimmt oder sich gar einen Hund kauft, kann sich meist schon vorher auf horrende Tierarztkosten gefasst machen.

Wer nun auf Nummer sicher gehen will, kann sich hier in unserem Züchterverzeichnis umschauen und sich einen seriösen Züchter in der Nähe aussuchen. Für alle Fragen und natürlich Antworten rund um Deckrüden, Zuchthündinnen und das Züchten allgemein, steht auch noch unser Haustierforum zur Verfügung!

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