Anzeige aufgeben
Tieranzeigen mit YouTube Video www.tieranzeigen.at www.tieranzeigen.at
Für die Hunderasse Bayerischer Gebirgsschweißhund
gibt es leider zur Zeit keine Anzeigen.

Bayerischer Gebirgsschweißhund Steckbrief

Größe: 44 bis 52 cm
Gewicht: 25 bis 35 kg
Lebenserwartung: bis 12 Jahre
Ursprungsland: Deutschland
Farbe: rotbraun, braun oder semmelfarben
Kurzbeschreibung: freundlicher Jagdhund, der speziell für die anspruchsvolle Schweißarbeit im Gebirge gezüchtet wurde
Pflege: sehr pflegeleicht
Haltung in der Stadt: nein
Gesundheit: keine rassetypischen Probleme bekannt
Erziehung: leichtführig, wenn er ausgelastet ist

Hunderasse Bayerischer Gebirgsschweißhund
Charakter Infos & mehr



Bayerischer Gebirgsschweißhund
Foto © by Pixabay
Der Bayerische Gebirgsschweißhund ist ein Spezialist für die Jagd in den Bergen. Auch durch schwieriges Gelände läuft und klettert der kräftige, aber elegante Vierbeiner mit großer Trittsicherheit und Anmut, um mit seiner guten Nase verletztes, krankes oder geschossenes Wild aufzuspüren. Dieser Hund hat einen hohen Bewegungsdrang und Beschäftigungsbedürfnis und ist deshalb gut bei einem Jäger oder Förster aufgehoben. Dort überzeugt er nicht nur mit seinem Arbeitseifer, sondern auch seinem ruhigen, gutmütigen und freundlichen Wesen. Er gilt als relativ leicht zu erziehen. Das kurze, glatte und glänzende Fell ist sehr pflegeleicht.

Der Bayrische Gebirgsschweißhund ist der perfekte Begleiter für passionierte Jäger oder Förster, die in den Bergen leben. Die Rasse entstand 1870 auf Veranlassung des deutschen Barons Karg-Bebenburg. Er ließ den Hannoverschen Schweißhund und den roten Gebirgsbracken kreuzen. Das Ergebnis war ein schöner, relativ leichter Schweißhund mit ruhigem Wesen und Talent zum Klettern, kurzum, der ideale Hund für die Berge. Der Bayerische Gebirgsschweißhund wird bei der Jagd in den süddeutschen Alpen bis heute häufig für die für die Nachsuche nach krankem, verletztem oder geschossenem Wild eingesetzt, auch in Österreich und Tschechien ist die Rasse in Jagdkreisen sehr beliebt.

Züchter des Bayerischen Gebirgsschweißhundes geben ihre Welpen nicht selten nur an Jäger oder Förster ab. Und das aus gutem Grund: Denn der kräftige, aber agile Arbeitshund will körperlich und geistig hinreichend gefördert werden, besonders in den Bergen ist er ganz in seinem Element. Lange Wanderungen bei Wind und Wetter, kombiniert mit anspruchsvoller Nasenarbeit sind für den Bayern das ideale Tagesprogramm, ein Leben in der Stadt mir kurzen Ausflügen in den Park hingegen unvorstellbar.

Im Job überzeugt die Rasse mit feiner Nase, Trittsicherheit auch im schwierigen Gelände, Arbeitseifer und Selbstsicherheit. Er ist leichtführig und ordnet sich einem Besitzer, der auf seine Bedürfnisse eingeht, gerne unter. Darf der Bayerische Gebirgsschweißhund tun, wozu er gezüchtet wurde, ist er auch ein ausgesprochen ruhiger, gutmütiger und kinderlieber Familienhund. Fremden begegnet er in der Regel ruhig und eher reserviert.

Während Besitzer des Schweißhundes viel Zeit für Bewegung und Beschäftigung des schönen Vierbeiners mitbringen sollten, können sie die Pflege des rotbraunen, braunen oder semmelfarbenen Felles weitgehend vernachlässigen. Das Haarkleid ist kurz und glatt. Da es nicht zum Verfilzen neigt und bei gesunden Tieren von Natur aus glänzt, reicht gelegentliches Bürsten.

Klassifikation nach Gruppen


Die Hunderasse Bayerischer Gebirgsschweißhund ist folgenden Gruppen zugewiesen:
Jagdhunde
Spürhunde
205 User online | LogIn | Merkliste Merkliste

Gratis Anzeige aufgeben!

Sicherheitshinweise
Menü schließen