Anzeige aufgeben
Tieranzeigen mit YouTube Video www.tieranzeigen.at
Die Auswahl des richtigen Hundenamens ist für viele frischgebackene Hundebesitzer nicht einfach. Schließlich soll der Name allen Familienmitgliedern gefallen, gut zum Hund passen und am besten auch noch ein wenig originell sein. Züchter sind durch das Wurf-Alphabet immerhin schon im Anfangsbuchstaben festgelegt, alle anderen können sich immerhin am Geschlecht und an der Rasse orientieren. "Purzelchen", "Mausi" oder "Bienchen" mögen im Welpenalter auch für einen Neufundländer oder eine Bulldogge noch stimmig klingen - ist so ein großer Hund erst einmal ausgewachsen, klingen die Namen aber eher albern. Manchmal findet man schöne Hundenamen im Ursprungsland der Rasse. So passt es ganz wunderbar, wenn zum Beispiel ein japanischer Akita den klangvollen Namen Eiyú trägt, der dann auch noch "Held" bedeutet. Ausländische Namen aus allen möglichen Ländern findet man ganz einfach im Internet, neben dem schönen Klang sollte man auch auf die Bedeutung des Namens achten. Besonders schön ist es natürlich, wenn der Name nicht nur zum Geschlecht und zur Rasse, sondern auch zum Naturell des Hundes passt. Da man das bei einem neuen Hund natürlich nicht gleich einschätzen kann, sollte man sich mit der Namenssuche ruhig ein paar Tage Zeit lassen. Auch der Züchter oder Tierheimmitarbeiter können oft viel über die Eigenschaften des neuen Mitbewohners erzählen.

Natürlich ist es auch wichtig, dass man den Namen problemlos aussprechen kann. Wer jüngere Kinder hat, sollte einen möglichst einfachen Namen wählen - dann können auch sie den Hund richtig ansprechen. Überhaupt ist es wichtig, dass der Hund von allem Familienmitgliedern mit nur einem Namen gerufen wird - zusätzliche Spitz- und Kosenamen sind für Hunde nur verwirrend. Für Verwirrung kann es auch sorgen, wenn man einem älteren Hund, der bereits gut auf seinen Namen hört, übernimmt und plötzlich anders ruft. Hier sollte man den Namen nach Möglichkeit einfach beibehalten.

Bei der Namensgebung sind der Phantasie kaum Grenzen gesetzt. Viele Hundebesitzer taufen ihre Hunde nach berühmten realen oder fiktiven Persönlichkeiten, zum Beispiel Cäsar oder Miss Marple. Auch Nahrungsmittel, Gewürze und Getränke werden gerne als Inspirationsquelle genutzt. So gibt es einige Hunde, die auf den Namen Tequila hören.

Der persönliche Geschmack spielt eine große Rolle, sollte aber nicht alleine ausschlaggebend sein. "Prinzessin Charlotte" mag für manchen schön klingen, doch beim täglichen Training ist so ein langer Name wenig alltagstauglich. Einfacher für Besitzer und Vierbeiner ist ein Name mit nur ein oder zwei Silben. Um keine Verwirrung zu stiften sollte der Hundename keinem Kommando ähneln. Und hat man mehrere Hunde sollten die Namen möglichst unterschiedlich klingen, damit sich immer der Richtige angesprochen fühlt.

Tags: Hunde

174 User online | LogIn | Merkliste Merkliste

Gratis Anzeige aufgeben!

Sicherheitshinweise
Menü schließen