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Das brauchen Hunde Senioren - Infos, Tipps & mehr

15.06.2014 um 13:35 (Letzte Aktualisierung: 09.03.2020)

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Im Alter haben Hunde ähnlich wie Menschen andere Bedürfnisse als in jungen Jahren. Sie werden anfälliger für Krankheiten, ihr Stoffwechsel verlangsamt sich, sie brauchen intensivere Pflege und sollten es beim Sport etwas ruhiger angehen lassen.

Hundesenior sitzt im Garten

Wie schnell ein Hund altert, hängt von der Rasse, aber auch den individuellen Voraussetzungen ab. In der Regel zählt man große Hunderassen schon ab sieben Jahren zu den Senioren, kleine Vierbeiner ab neun. Spätestens dann braucht der Hund einen regelmäßigen Gesundheitscheck. Je früher man Probleme erkennt, desto besser kann man sie behandeln. Viele ältere Hunde bekommen Augen- und Zahnprobleme. Bakterielle Beläge auf den Zähnen, die zu schmerzhaften Zahnfleisch- und Zahnwurzelentzündungen führen können, sollte man regelmäßig entfernen. Im Fachhandel werden dazu Hundezahnbürsten und Tierzahnpasta mit Fleischgeschmack angeboten.

Ein verlangsamter Stoffwechsel und weniger Bewegung führen bei vielen alten Hunden zu Übergewicht. Das ist ungesund und kann die Gelenke belasten. Nach Absprache mit dem Tierarzt sollte man deshalb rechtzeitig die Fütterung anpassen und die Portionen reduzieren oder auf kalorienärmeres Hundefutter speziell für Senioren umsteigen.

Auch Haut und Fell eines alten Hundes brauchen intensivere Pflege. Gegen Trockenheit und Glanzlosigkeit hilft eine tägliche Bürstenmassage – die regt die Durchblutung an und trägt nicht nur zu einem schönen, gesunden Fell, sondern auch zum seelischen Wohlbefinden des Senioren bei.

Das Trainingspensum muss bei vielen älteren Vierbeinern deutlich reduziert werden. Sie kommen mit Hitze und Kälte oft schlechter zurecht, die Ausdauer lässt nach und oftmals erschwert Arthrose die Bewegung. Man sollte immer darauf achten, das Tier nicht zu überfordern. Bei Arthrose ist zudem regelmäßige Bewegung wichtig. Also besser öfters am Tag einen kleinen Spaziergang machen, als den Hund drei Tage im Körbchen liegen zu lassen und dann zur Wanderung aufzubrechen. Gerade Hunde, die früher sehr aktiv waren und einen richtigen „Job“ hatten, zum Beispiel bei der Jagd, können sehr unter dem Gefühl leiden, „nicht mehr gebraucht zu werden“. Kleine Aufgaben wie Zeitungholen oder Spiele wie das Suchen von Stofftieren beugen Frust vor. Und natürlich sollte man seinen alten Hundefreund mit besonders vielen Streicheleinheiten verwöhnen.
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Zuletzt geändert am/um: 09.03.2020 um 09:20

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